Bloggen für Anfänger – Teil 1

In den nächsten Wochen möchte ich hier an dieser Stelle meine Erfahrungen rund um das Thema Bloggen veröffentlichen. In den letzten Wochen und Monaten scheint das Interesse am Bloggen wieder gewachsen zu sein, was ich persönlich gut finde. Da das Thema doch sehr breit gefächert ist, teile ich das in mehrere separate Blogbeiträge auf, denn es gibt einiges zu beachten.

BLOG IDEAS
Foto von owenwbrown bei Flickr unter CC BY 2.0

Worüber soll ich bloggen?

Das ist die erste Frage, die sich jeder stellen sollte. Habe ich ein Thema, das mehr hergibt als nur einen oder zwei Beiträge? Bin ich gewillt mehr oder weniger regelmäßig zu diesem Thema zu bloggen? Ich kenne Blogs wo 4-5 Beiträge in der ersten Woche geschrieben wurden und die nun seit über einem Jahr nicht mehr befüllt werden. Da ist es schade um die Arbeit des Aufsetzens des Blogs.

Im Zweifelsfall dann lieber ein thematisch passendes Blog suchen und dort als Gastautor tätig werden.

Blog selber hosten oder zu einem Bloganbieter gehen?

Die Frage kann man nicht pauschal beantworten. Wer eher privat bloggen möchte, der dürfte mit einem kostenlosen Blog bei blogger.com oder wordpress.com nichts falsch machen. Für ein Unternehmensblog sollte man aber immer auf ein Blog unter der eigenen Domain zurückgreifen.

Allerdings kostet Webspace inklusive eigener Domain und der dann benötigten MySQL-Datenbank heute kein Geld mehr. Da bekommt man ausreichend dimensionierte Webspacepakete bereits für unter 15 € Jahresgebühr.

Welches CMS soll ich zum Bloggen verwenden?

Es gibt einige Blogsysteme auf dem Markt: Serendipity, Textpattern, WordPress, um nur ein paar zu nennen. Unter all denen ist WordPress mit großem Abstand das am meisten verbreitetste System. Es hat eine sehr große Community, unzählige kostenlose Designs sind im Netz verfügbar, für fast jede Funktion gibt es entsprechende Plugins, die sich mit wenigen Klicks einfach nachrüsten lassen.

Meine Blogs basieren zu 99 % auf WordPress. Das System ist leicht zu händeln, gerade auch für Personen die wenig bis keine Erfahrung mit Programmiersprachen haben.

Von daher lautet meine Empfehlung: WordPress.

Im nächsten Teil der Blogserie zeige ich auf wie man WordPress installiert. Wer bis dahin schon Fragen hat, kann sie mir per Mail schicken oder als Kommentar direkt hier posten.

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