Die FDP in Magdeburg startete 2007 die Aktion “500 Apfelbäume für Magdeburg”, welche vom Stadtrat mit großer Mehrheit unterstützt wird.
Ziel ist es bis 2017, dem 500. Jahrestag der Reformation, 500 Apfelbäume in Magdeburg zu pflanzen. Dafür fallen je Apfelbaum Kosten in Höhe von 200 € an. Bis zum heutigen Tage wurden allerdings erst knapp 30 Bäume gepflanzt, was ich doch etwas schade finde. Bis zum erreichen der 500 Apfelbäume fehlen also noch einige Bäume, wobei rund 30 % des Zeitrahmens allerdings bereits um sind.
Ich selbst habe auch nur durch Zufall von Aktion erfahren und werde auch meinen Anteil dazu beitragen. In den nächsten Tagen werde ich eine Spende überweisen, damit davon auch ein Apfelbaum gepflanzt werden kann. Die bisherigen gestifteten Bäume wurden übrigens rund um die Johanniskirche gepflanzt.
Wer selbst ein Grundstück hat, kann auch dort einen Apfelbaum pflanzen und dies dem Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe melden. Dann bekommt man auch ein Schild, welches man an dem Baum befestigen kann und der Apfelbaum wird bei den 500 mitgezählt.
Spenden kann man auf eines der folgenden Konten der Landeshauptstadt Magdeburg:
Stadtsparkasse: Konto-Nr.: 140 001 01
Bankleitzahl: 810 532 72
Commerzbank: Konto-Nr.: 200 244 2
Bankleitzahl: 810 400 00
Deutsche Bank: Konto-Nr.: 117 820 1
Bankleitzahl: 810 700 00
Als Verwendungszweck ist “0.52000.050009.7 Spende für Apfelbäume” anzugeben.
An dieser Stelle nochmal recht herzlichen Dank an @Diwopa, der mich auf diese Aktion aufmerksam machte.
Heute ging es im Stadtrat um das Thema Neubau der Ulrichskirche. Der vom Oberbürgermeister Trümper gemachte Vorschlag einen Bürgerentscheid durchzuführen wurde vom Stadtrat abgelehnt. Die Grünfläche soll jetzt für 10 Jahre reserviert werden und wenn das Kuratorium in der Zeit die benötigten Mittel für den Bau und die Unterhaltung des Objektes zusammenbekommt, sollen sie dort bauen dürfen. Allerdings steht wohl nicht genau fest, in welcher Form das Gelände dafür zur Verfügung gestellt wird (Verkauf, Verpachtung, Schenkung usw.).
Welche Möglichkeiten für die Ulrichskirchengegner, und davon gibt es sehr viele, gibt es nun etwas gegen diesen Beschluß zu unternehmen?
Die wohl beste Möglichkeit dazu besteht in der Initierung eines Bürgerbegehrens. Die Grundlagen dazu sind in §25 der Gemeindeordnung des Landes Sachsen-Anhalt (GO LSA) festgeschrieben.
Ich werde also kommende Woche mal zum Rathaus tigern und mich erkundigen inwieweit da irgendwelche Formvorschriften einzuhalten sind und dann geht es los. Binnen sechs Wochen müssen dann 10.000 Unterschriften gesammelt werden. Mal schauen ob das funktioniert. Es bleibt also spannend und noch geb ich die Hoffnung nicht auf, daß man das Ulrichskirchenkuratorium noch stoppen kann.
Alle Jahre wieder findet im Stadtpark Rotehorn das SWM Sommerkino statt. Beim SWM Sommerkino handelt es sich um eine Veranstaltungsreihe bei der an fünf aufeinanderfolgenden Abenden ein Kinofilm kostenlos im Stadtpark gezeigt wird, das ganze natürlich kostenfrei.
Das ganze wird von den Stadtwerken Magdeburg (SWM) gesponsert.
In diesme Jahr findet das SWM Sommerkino vom 28.07.2010 bis 01.08.2010 statt.
Es werden folgenden Filme gezeigt:
28.07.2010 – Maria, ihm schmeckt’s nicht
29.07.2010 – Up in the Air
30.07.2010 – Jerry Cotton
31.07.2010 – Wickie und die starken Männer
01.08.2010 – Zweiohrküken
Für die verschiedenen Geschmäcker der Kinofans dürfte da sicher etwas dabei sein. Der Film beginnt jeweils um ca. 21.30 Uhr. Bleibt nur zu hoffen, daß das Wetter mitspielt.
Ich persönlich bin ja nicht so der Kinofan, beim SWM Sommerkino war ich bisher erst zweimal gewesen. Ob ich 2010 zum SWM Sommerkino gehen werde, weiß ich noch nicht. Allen Kinofans wünsche ich an dieser Stelle jedenfalls schon mal viel Spaß!
Auf dem letzten Webmontag brachte ich das Thema “Barcamp Magdeburg” ins Gespräch. Das Interesse daran war zumindest nicht ganz klein gewesen.
So hab ich erst einmal eine Community auf mixxt.de angelegt, die hier zu finden ist. Wie soll es nun aber weiter gehen?
Zuerst einmal soll ein Orga-Team aufgestellt werden, daß die Planungen vorantreibt. Es muß eine Location organisiert werden, es müssen Sponsoren geworben werden, natürlich muß auch ein Termin festgelegt werden. An Arbeit dürfte es also im Vorfeld nicht mangeln.
Für Magdeburg wäre es das erste richtige Barcamp und ich denke mal es kann dieser Stadt nicht schaden, auch auf diesem Wege auf sich aufmerksam zu machen. Bin gespannt, ob es sich ein entsprechend motiviertes Orga-Team findet, daß hier etwas auf die Beine stellen kann.
Wer nicht weiß, was ein Barcamp ist, der findet z.B. bei t3n eine recht lockere Definition.
Ich selbst fahre regelmäßig zu Barcamps und bisher hat mir jedes Barcamps etwas gebracht: neues Wissen, neue Kontakte und auch schon der eine oder andere neue Auftrag kam bisher bei rum. Von daher stehe ich voll und ganz hinter dem Barcamp-Konzept und bin der Meinung, daß halt auch Magdeburg so etwas benötigt. Das erste Barcamp Magdeburg soll übrigens 2011 stattfinden. Ich hoffe, daß dann auch viele Leser meines Blogs daran teilnehmen werden.
An dieser Stelle werde ich auch regelmäßig über die Fortschritte berichten. Wer sich übrigens an der Organisation des Barcamps beteiligen möchte, kann sich über den oben genannten Link bei mixxt registrieren.
Gestern wurde ich via Twitter drauf aufmerksam, daß es im City Carre kostenloses WLAN gibt. Auif meiner gestrigen Spaziergangsrunde wollte ich das dann auch gleich mal testen. So führte mich mein Spaziergang dann gleich mal ins CoffeeCulture.
Das G1 fand mehrere WLANs die versprachen kostenlos zu sein, der Empfang war aber miserabel und brach immer wieder ab. Ergo: im Caffee Culture war dadurch praktisch Fehlanzeige mit WLAN. Je mehr ich danch dem Innenbereich näherte, desto besser wurde der WLAN-Empfang und blieb dann auch stabil. Doch leider scheint man bei der Portfreischaltung recht vorsichtig gewesen zu sein, denn ich konnte zwar surfen, doch mein Twitterclient konnte keine Verbindung zu Twitter herstellen. Daher ist das WLAN für Smartphonebesitzer nur teilweise brauchbar, zumindest wenn sie Dienste wie Twitter und Co. über Clients nutzen die nicht den Port 80 nutzen. Vielleicht kann das City Carre hier ja noch einmal nachbessern, wäre echt ein toller Service. Günstig wäre auch die Repeater weiter auszubauen, damit auch in den Randbereichen, wie halt z.B. im Coffee Culture der WLAN-Empfang sichergestellt ist.
Lustig empfand ich übrigens auch das Werbeplakat mit dem auf das kostenlose WLAN hingewiesen wird. Keine Ahnung was der RSS-Button da zu suchen hat. Vermutlich soll er das “strahlende” WLAN symbolisieren.
Bin jetzt mal gespannt, ob die beschriebenen Mängel noch abgestellt werden. Werde das auf jeden Fall noch einmal testen.
Gestern fand in der Grundschule Annastraße eine Bürgerversammlung mit dem Oberbürgermeister statt. Die Veranstaltung, die knapp zwei Stunden ging, war nur mäßig besucht. Die wichtigsten Fragen drehten sich um Plätze in Kindertagesstätten und die Spielplatzproblematik.
Beides waren nun Themen die mich nicht wirklich betrafen, dennnoch war es mal interessant dies mitzuerleben. Neben dem OB waren auch noch diverse Dezernenten und Abteilungsleiter anwesend die irgendwelche Fragen beantworten konnten. Auch mehrere Stadträte waren anwesend, wobei ich nicht wirklich alle kannte und daher an dieser Stelle keine Namen nennen kann.
Ich hab dann als es in die Fragerunde ging nach dem Sinn und Zweck des Halteverbots bei mir in der Straße gefragt, daß montags bis freitags von 8-10 Uhr gilt. Es soll nun geprüft werden, ob man das abschaffen oder weiter einschränken kann, da ein wirklicher Sinn des Halteverbots nicht zu erkennen ist.
Manche Fragen fand ich dann doch etwas “seltsam”, z.B. wenn Leute sich beschweren, daß sie ihre Eigentumswohnung nicht gekauft hätten, wenn sie gewußt hätten, daß gegenüber Glascontainer aufgestellt werden. Manche Sachen kann man nun aber der Stadt nicht wirklich anlasten.
Immer wieder ging es dann aber um die Spiel- und Bolzplätze für Kinder- und Jugendliche. Irgendwann fragte ich dann, in meiner pragmatischen Art und Weise, ob man den eingezäunten Sportplatz der Grundschule Annastraße dafür nicht nutzen könnte. Der Schulleiter der Grundschule, der auch anwesend war, sprach sich dafür aus, sofern in der Zeit wenn der Hort nicht besetzt ist für eine Betreuung des Platzes gesorgt werden würde.
Bin mal gespannt was daraus wird. Man muß ja nicht immer gleich so viel Geld in die Hand nehmen und alles neu bauen. Andererseits, und da hat der OB recht, fahren die Kiddies auch alleine zum baden an den Barleber See mit der Straba. Da können die auch mit der Straba zu bestehenden Bolzplätzen fahren. Da hätte dann sogar die MVB noch etwas davon.
Auf jeden Fall werde ich auch bei dernächsten Bürgerversammlung wieder dabei sein, denn ich halte dies für eine sehr interessante Möglichkeit mit der Stadtverwaltung ins Gespräch zu kommen.
Gestern fand im Ratssaal ein Vortrag zum geplanten Neubau der Ulrichskirche statt. Ich ließ mir die Gelegenheit nicht entgehen und war auch dort unter den Zuhörern zugegen.
Die Ulrichskirche soll auf einem Teil der letzten innerstädtischen Grünfläche, parallel zur Ernst-Reuter-Allee gebaut werden. Die Fläche gehört der Stadt Magdeburg.
Der Vortrag an sich war zwar interessant, allerdings konnte er mich nicht überzeugen, daß wir in Magdeburg diesen Kirchenbau wirklich benötigen. Veranstaltungsflächen gibt es genügend, auch wenn einige davon saniert werden müßten (siehe z.B. die Stadthalle oder die seit Jahren baupolizeilich gesperrte Hyparschale).
Kirchen als Kirchen selbst gibt es für die eher weniger werdende Zahl der Kirchgänger auch genügend und die Nutzung als Mahnmal aller während/nach dem Zweiten Weltkrieg zerstörten Kirchen könnte auch die Johanniskirche übernehmen.
Geplant wird mit Baukosten von 30 Millionen Euro. Allerdings, und das haben die letzten Großbauten gezeigt, sollte man immer mehr erhöhten Baukosten rechnen. Es bleibt recht selten bei den vorab veranschlagten Baukosten. Die Baukosten sollen über Spenden eingesammelt werden.
Interessant auch die Finanzierungsgedanken für den Unterhalt der Kirche nach deren Fertigstellung. Zum einen soll dies über Eintrittskarten geschehen, dann wird auch überlegt, daß man dort seine Urne abstellen kann und dann über Windparks. Gerade letzteres halte ich für sehr mutig, da die langfristige staatliche Förderung von Windkraftanlagen alles andere als sicher ist und die Subventionierung von Strom aus Windkraftanlagen durchaus plötzlich wegfallen oder stark reduziert werden kann. Dann würde das gesamte Finanzierungsmodell wie ein Kartenhaus zusammenbrechen.
Magdeburg leistet sich einen Luxus den nur ganz wenige deutsche Großstädte haben – eine schöne Grünfläche in der Innenstadt. Dieser Luxus sollte auf jeden Fall voll und ganz erhalten werden!
Für mich sieht das immer noch so aus, als wollten sich einzelne Personen mit dem Bau der Ulrichskirche in Magdeburg lediglich ein persönliches Denkmal setzen.
Jeder Magdeburg sollte sich also dafür einsetzen, daß wir auch weiterhin eine schöne Grünfläche mitten in der Innenstadt unser Eigen nennen dürfen.
In der Volksstimme stand ein Artikel bezüglich des Wiederaufbaus der Ulrichskirche. Die Ulrichskirche wurde in den 50er Jahren abgerissen, an ihrem Platz befindet sich eine Grünfläche samt Springbrunnen direkt in der Innenstadt.
Das Kuratorium welches den Weideraufbau anstrebt möchte das ganze bis 2017 über Spenden finanzieren. Damit würde aber die schöne Grünfläche in der Innenstadt verschwinden.
Aus religiöser Sicht bedarf es sicher keiner neuen Kirche, denn Magdeburg hat nicht soviel Gläubige, daß die in den zahlreichen anderen Kirchen keinen Plätz fänden. Aus touristischer Sicht hat Magdeburg mit dem Dom bereits ein entsprechendes Wahrzeichen, daß Touristen anlockt.
Während man in Dresden beim Wiederaufbau der Frauenkirche auch gleich das gesamte Umfeld neu nach historischem Vorbild aufgebaut hat, wäre dies in Magdeburg z.B. nicht möglich. Von daher würde die Kirche im jetzigen Umfeld eher wie ein Fremdkörper wirken.
Die Kosten für den Wiederaufbau sollen komplett durch Spenden abgedeckt werden, doch selbst danach würden weitere Kosten für die Bewirtschaftung der Kirche anfallen. Diese sollen durch Renditen aus Investitionen in Windkraftanlagen erwirtschaftet werden. Solche Windkraftanlagen müssen aber auch erstmal erstellt und betrieben werden und da man nicht weiß wie die Subventionen in diesem Bereich in 5 oder 10 Jahren aussehen halte ich es für sehr riskant die Kosten zur Kirchenbewirtschaftung aus solchen Renditeprojekten decken zu wollen. Auch gibt es bisher anscheinend kein richtiges Konzept wie das Kirchengebäude später einmal genutzt werden soll.
OB Trümper schlägt daher vor, daß es noch in 2010 einen Bürgerentscheid darüber geben soll ob die Kirche gebaut werden soll oder nicht. Das Kuratorium zum Wiederaufbau der Kirche ist aber gegen diesen Bürgerentscheid, besteht doch die begründete Gefahr, daß die Bürger gegen den Wiederaufbau stimmen würden.
Ich persönlich bin auch gegen den Wiederaufbau, weil es halt keinen wirklichen Sinn macht an dieser Stelle die Grünfläche einem Kirchenbau zu opfern den niemand wirklich benötigt. Das Geld könnte man eher in die weitere Sanierung des Magdeburger Doms stecken. Bin daher sehr gespannt wie das ganze weitergeht.
Heute möchte ich mal eine Pressemitteilung veröffentlichen, die sich mit einem für jeden Magdeburger sehr wichtigen Thema beschäftigt, der Magdeburger Hubbrücke über die Elbe. Vielleicht ist es ja für den einen oder anderen Leser meines Blogs möglich sich an der dort beschriebenen Aktion zu beteiligen, ich jedenfalls werde da mitmachen.
Seit Jahren ist die denkmalgeschützte Magdeburger Hubbrücke gesperrt nur, weil die Bohlen der Brücke verfault sind. Die Magdeburger haben diese Brücke jahrelang genutzt um vom Westufer zum Rotehornpark zu gelangen, oder, um einen schönen Rundweg über Buckau`s Fähre und dann zurück über die Hubbrücke wieder in die Altstadt zu durchlaufen.
Im Zuge der Bebauung des Elbbahnhofes, die in den Jahren 2009 bis 2015 erfolgen wird und im Zuge der Sanierung der Elbpromenade von Buckau bis zum Handelshafen wird die fußläufige Überquerung der Elbe in Höhe des neuen Stadtplatzes wieder ganz wichtig.
Für den Schiffsverkehr soll die Hubbrücke noch ein wenig angehoben werden um in einer europaweit festgelegten Anzahl von Tagen mit drei Container übereinander durch die Elbe zu fahren.
Wir als Verein zur Rettung der Magdeburger Hubbrücke haben uns zum Ziel gesetzt, den Bohlenbelag zu erneuern und die notwendigen Treppen herzustellen, um den Höhenunterschied des hochgezogenen Mittelteils zu überwinden.
Die erste Bohlenbrennaktion war ein voller Erfolg, der zweite Termin, der für den 28.03.2010 zwischen 14 und 18 Uhr festgesetzt worden ist, soll dafür sorgen, dass wir dann ganz über die Elbe kommen. Jeder, der mitmacht, kauft mindestens eine Bohle (je Bohle 50,00 €) und jeder darf sich seinen Namen, sein Motto oder irgendeinen witzigen Spruch ausdenken, der mit Brenneisen auf der Bohle dauerhaft eingebrannt wird. So hat jeder für die Zukunft einen Beweis dafür, dass seine Spende dazu beigetragen hat, dass dieses Wahrzeichen für Magdeburg erhalten bleibt.
Interessenten melden sich bei Frau Friedrich unter der Telefonnummer: 03 91 / 737 11 02.
Jetzt bekommt auch endlich Magdeburg seinen Webmontag.
Am 22.02.2010 findet der erste Webmontag in Magdeburg statt. Der Veranstaltungsort ist die Gaststätte “The Hyde” wo ab 19 Uhr 20 Plätze reserviert wurden, wenn mehr kommen müssen halt alle etwas zusammenrücken.
Es wird keine festen Themen geben, jeder kann sich mit Themenvorschlägen einbringen. Um das ganze zu organisieren wurde eine entsprechende Unterseite auf Webmontag.de eingerichtet wo sich jeder der teilnehmen möchte eintragen kann. Ein spezieller Account ist dafür nicht vonnöten.
Der Magdeburger Webmontag dient dazu die Kontakte innerhalb der Magdeburger Webszene zu verstärken und thematisch auch mal über den eigenen Tellerrand zu schauen. Daher sind alle Themen gefragt die in irgendeiner Weise mit dem Web zu tun haben. Die Vorträge sollten max. 15 Minuten dauern, damit möglichst viele Themen angesprochen werden können.
Eingeladen sind alle die sich für das Internet interessieren und sich mit Gleichgesinnten austauschen möchten.
Die Webmontage sollen auch ein klein wenig dazu dienen Interesse an einem Barcamp in Magdeburg zu wecken, das man dann vielleicht 2011 in Angriff nehmen könnte.