Halb Deutschland wird in den kommenden Tagen wieder jammern und es wird nur um ein Thema gehen: “Wie bekomme ich die angefutterten Pfunde wieder runter?”.
Die Zeitungen und Zeitschriften werden wieder voll sein von all den ach so tollen Diättips und in den Apotheken und Drogerien werden die verschiedenen Appetitzügler usw. wieder verstärkt nachgefragt werden. Dabei geht es doch auch ohne den ganzen Kram.
Am wichtigsten ist es, daß man sich bewegt. Gerade während des derzeitigen trockenen Wetters sollte man sich also raus an die frische Luft begeben. Ein paar Spaziergänge können ihren Anteil mit dazu beitragen, daß man das Gewicht schnell reduzieren kann.
Auch die Anpassung der Ernährung spielt eine wichtige Rolle, auf produkt mit hohem Fett- oder Zuckergehalt sollte man weitestgehend verzichten. Ich hab an dieser Stelle bereits einiges aufgelistet was mir geholfen hat mein Gewicht binnen vier Monaten um 15 Kilo zu reduzieren.
Wenn man sich anstrengt kann man so 2-3 Kilo recht schnell wieder loswerden und hat so sein altes Gewicht bald wieder.
Seit letzter Woche Sonntag schmerzt mein Rücken. Freitag hab ich es dann endlich mal geschafft zum Arzt zu gehen. Die verschriebenen Tabletten (46 Euro für 14 Stück!) haben bisher aber nicht wirklich gewirkt. Also hab ich mir noch Wärmepflaster, Schmerzsalben, Badezusatz usw. gekauft – die DM-Drogerie in Magdeburg hat sich über etwas mehr Umsatz von mir freuen dürfen.
Dienstag hab ich nun auch einen Termin bei einem Physiotherapeuten und ich setze große Hoffnungen, daß der mich von meinen Schmerzen befreien kann. Laufen geht ja noch, aber morgens aufzustehen oder nach langem Sitzen aufzustehen ist nicht wirklich angenehm. Ich wünsch es also niemandem. Ob da nun ein Nerv eingeklemmt ist oder es sich um was muskulöses handelt, keine Ahnung. Bin schon froh, daß ich kein Auto fahren muß, das war am Freitag nämlich wirklich alles andere als angenehmen, besonders beim aussteigen.
Eines hab ich jedenfalls gelernt: nicht erst ne Woche warten, sondern lieber gleich zum Arzt gehen, dann ist man die Beschwerden wieder früher los. Schauen wir also mal, was sich da bis Dienstag noch so tut.
Hab mir übrigens sagen lassen, daß die verschriebenen Tabletten eigentlich ein sogenannten halbmorphines Mittel sind, aber davon merk ich nicht wirklich was. Also abwarten und Tee trinken.
Ende Oktober habe ich meinen Kia cee’d nun schon wieder ein Jahr – die Zeit verging wie im Fluge. Bisher hab ich rund 9.000 Kilometer mit dem Auto geschafft. Nicht viel für einige sicherlich, aber für mich schon ganz schön, da ich ja viele lange Strecken gerne per Bahn zurücklege und hier vor Ort viele Wege auch zu Fuß erledige.
Ich muß sagen, daß ich bisher zu keiner Zeit die Anschaffung des Kia cee’d bereut habe. Der Wagen stellt mich voll und ganz zufrieden. Der Spritverbrauch hat sich inzwischen auch eingepegelt. Im Stadtverkehr liegt er so bei 7 – 7,5 Litern, fahre ich in erster Linie Landstraßen, so kann ich ihn auf 6 – 6,2 Litern senken. Auf der Autobahn liegt er so zwischen 7 – 8 Litern, je nachdem wie stark ich das Gaspedal durchtrete. Alles Superbenzin wohlgemerkt. Wo wir gerade beim Sprit sind, so muß ich einen kleinen Vorteil des Kia cee’d hervorheben. Der cee’d hat nämlich den Tankeinfüllstutzen ungewöhnlicherweise auf der Fahrerseite. Daran gewohnt man sich recht schnell und weiß dies auch schnell zu schätzen. An Tankstellen bilden sich nämlich zumeist auf der linken Seite der Tanksäule die Schlangen, weil die meisten Autos ihre Tanköffnung auf der rechten Seite haben.
Ich hatte mich ja für 1,4 Liter-Motorisierung mit 109 PS entschieden und der reicht für mich vollkommen aus. Klar, ist er kein Sportwagen, aber ich möchte ja damit auch nicht für die Formel 1 trainieren. Für viele Menschen ist dieser Wagen vollkommen ausreichend motorisiert. Vielfahrern könnte man sicher eher zum Dieselmotor oder zu einer Umrüstung auf Autogas raten, für mich wäre aber beides unrentabel gewesen.
Der cee’d ist für meine Begriffe recht geräumig und durch das Sommer- sowie Winterpaket mit allen möglichen Extras ausgestattet. Preislich lag er dann laut Liste bei etwas über 17.000 Euro, die Leasingfirma hat den Preis aber noch etwas gedrückt. Damit kann er im Vergleich zu Opel Astra oder VW Golf voll und ganz mithalten. Vom Design her gefällt mir mein cee’d übrigens auch recht gut, besser als ein VW Golf allemal.
In zwei Jahren läuft der Leasingvertrag aus. Ich könnt ihn dann zwar übernehmen, aber werd mir wohl stattdessen entweder einen neuen cee’d holen oder mir mit meinen Eltern ihren Dacia Sandero teilen, da die auch nicht so viel fahren.
Fazit: Wer ein Atuo in der Golfklasse sucht, der sollte sich ruhig mal den Kia cee’d anschauen. Ich denk mal nicht, daß man da enttäuscht sein wird.
Daß ich Mitglied der Piratenpartei bin, dürften die meisten meiner Leser ja bereits wissen. Aus diesem Grunde gibt es hier heute mal ein bissel Politik in meinem Blog.
Hinweisen möchte ich auf folgendes Wahlkampfvideo der Piratenpartei.
Das Video hat der Landesverband Sachsen-Anhalt erstellen lassen und es ist wirklich gut geworden, wie ich finde. Auf http://www.ich-bin-pirat.de/ findet sich übrigens ein Spendenaufruf, denn es fehlen noch ein paar Euro, damit dieser Spot auch im privaten Fernsehen gesendet werden kann.
Wenn ihr den Spot gut findet, die Piratenpartei untersützen möchtet und schlappe 5 Euro übrig habt (darf auch gerne mehr sein *g*), dann helft den Piraten mit eurer Spende, damit sie auch im Privatfernsehen die Chance haben sich zu präsentieren.
Vielen Dank für euer Verständnis für diese kurze Wahlwerbung!
Liebe Deutsche Post, ich bitte dich inständig: zahlt euren Mitarbeitern mehr Geld. Anscheinend reicht das Geld, welches sie bei dir verdienen nicht mal aus um sich ein paar Kondome zu kaufen. Das muß doch nun wirklich nicht sein oder?
Am Montag hatte ich einer Bekannten einen Brief geschickt. Inhalt: ein Kondom. Der Brief kam am Dienstag auch an, allerdings geöffnet und ohne das Kondom. Da fragt man sich echt ob so etwas sein muß. Verdienen die Leute bei der Post wirklich so schlecht? Vielleicht könnte die Post ja zu Weihnachten all ihren Mitarbeitern mal nen 100er Pack Kondome schenken. Der reicht dann ne Weile und die Mitarbeiter brauchen dann keine unschuldigen Briefumschläge mehr zu öffnen um sich mit Kondomen zu versorgen.
Irgendwie fällt einem dazu doch nichts mehr ein, oder? Das nächste Mal verschicke ich so etwas dann als versichertes Paket. Vielleicht will die Post ja mit solchen Aktionen auch ihren Paketdienst stärken?
Gestern nun war ich in Leipzig gewesen. Mit meiner Begleitung waren wir brunchen. Entschieden hatten wir uns für das “Sol y mar”, das relativ zentrumsnah liegt. Auch einen Parkplatz hatten wir schnell in der Nähe gefunden, sogar kostenfrei.
Der Brunch im “Sol y mar” war sehr reichhaltig, wenn auch nicht ganz so reichhaltig wie der den ich eien Woche zuvor in Dresden genoß. Dafür hab ich in Leipzig auch nur 9,90 Euro pro Person bezahlt und Kaffee, Tee und Fruchtsäfte waren bereits inklusive. Es war sehr voll dort und ich könnt mir die Location auch gut mal abends zum weggehen vorstellen. Na mal schauen, wann ich mal wieder in Leipzig bin.
Danach sind wir noch zum völkerschlachtdenkmal gefahren. Eigentlich wollten wir nur spazieren gehen, hörten plötzlich jedoch Stimmen. Es stellte sich heraus, daß auf dem Teich vor dem Völkerschlachtdenkmal an diesem Tage die 17. Régates de Baquet, das Badewannnenrennen, stattfand. Das haben wir uns dann eine ganze Weile angeschaut und es war eine recht lustige Aktion gewesen.
Danach ging es dann nochmal in die Innenstadt, wo ich dann gleich nochmal einen Tip für kostenlose Parkplätze bekam. Ich hoffe, ich find mich das nächste Mal da auch wieder hin. Wir sind dann noch ins “Mephisto” in die Mädler-Passage gegangen und haben den Ausflug bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen.
Ich muß feststellen, daß es in Leipzig gastronomisch gesehen ein recht passables Preisniveau gibt. Mal schauen wann ich mal wieder dorthin fahren werde.
Eigentlich wollte ich gestern gar nicht ins CoCo, sondern einfach nur meinen Spaziergang machen, so zwischen den Regenschauern. Als ich am CoCo aber vorbeikam, sah ich Andre dort. Andre war bis vor paar Monaten Barkeeper im CoCo und hat bei der Magdeburger Cocktailmeisterschaft 2008 den dritten Platz mit seinem Cocktail “Egoist” belegt. Nun arbeitet Andre also wieder im CoCo und as ist auch gut so. Für mich bedeutet daß, das es nun wieder einen Barkeeper mehr im Coco gibt, für den ich Versuchskaninchen bei neuen Cocktails spielen darf.
Nach einem “Egoist” gabs dann gleich mal wieder eine Creation auf Gin-Basis, total lecker. Danach noch zwei Cocktails vom “Bärchen” und so war aus einem Spaziergang dann doch ein Cocktailabend geworden.
Der geneigte Leser hat sicher mitgezählt und dürfte auf vier Cocktails gekommen sein. Wer das Coco noch nicht kennt und sich mal hier in Magdeburg aufhält, der sollte unbedingt dort mal hingehen. Die Getränkequalität dort ist nur ganz ganz schwer zu toppen.
Irgendwie hab ich es noch gar nicht richtig verarbeitet, dieses Jubiläumskonzert “40 Jahre electra” am gestrigen Abend im Dresdner Kulturpalast. Nachdem sich die Semperoper wohl quergestellt hatte (sehr schade!!!), wurde der Kulturpalast Dresden als Veranstaltungsort gewählt. Die 2.435 Plätze im Kulturpalast Dresden waren auch komplett ausverkauft. Da ich unsere Tickets bereits recht frühzeitig gekauft hatte, war es mir gelungen Plätze in der ersten Reihe, direkt in der Mitte der Bühne zu bekommen. Besser gings eigentlich gar nicht.
Bevor ich näher auf das Konzert eingehe, hier erstmal etwas zu den Mitwirkenden:
electra:
Andreas “Bruno” Leuschner – Keyboards, Piano
Falk Möckel – Schlagzeug
Eckehard Lipske – Gitarre
Wolfgang “Kuddel” Riedel – Baßgitarre
Gisbert Koreng – Akustikgitarre, Gesang
Bernd Aust – Querflöte, Saxophon, Klarinette
Stephan Trepte – Gesang
“Mampe” Peter Ludewig – Gesang
Neue Elbland Philhamonie unter der Leitung von Generalmusikdirektor Christian Voß
Großer Chor Hoyerswerda* unter der Leitung von Kerstin Lieder
*zusammengesetzt aus: Amici della musica, Gemischter Chor Hoyerswerda e.V., Kammerchor Hoyerswerda e.V., Chor Seidewinkel e.V., Chorgemeinschaft Wiednitz e.V., Oratorienchor Hoyerswerda, Frauenchor “misica viva” e.V. Leippe-Torno, Chor der Brauchtumsgruppe Schwarzkollm, Männerchor Lohsa e.V., Mädchenchor “Cantemus” und Vokalgruppe “Lessingers” des Lessinggymnasiums Hoyerswerda.
Jens-Uwe Mürner – Tenor
Spätestens nach dieser Auflistung dürfte jeder mitbekommen haben, daß es sich dabei bei weitem nicht nur um irgendein Rockkonzert gehandelt hat.
Das Programm:
Intro – Neue Elbland Philhamonie
Säbeltanz
Einmal ich, einmal du
Vier Milliarden
Frau im Spiegelglas
Die sixtinische Madonna
– Der Maler
– Madrigal “lo ti voria”
– Das Bild
– Der Betrachter
– Pause –
Boureé
Locomotive Breath
Still got the blues
Türkischer Marsch
Wenn die Blätter fallen
Wie im Film
Weiter, weiter
Das kommt weil deine Seele brennt
Der grüne Esel
Tritt ein in den Dom (incl. Overtüre)
Nie zuvor
Good golly, miss molly
Seh in die Kerzen
Für die Rocksuite “Die sixtinische Madonna” hatten sich electra klassische Unterstützung geholt, den Tenor Jens-Uwe Mürner.
Als der Tenor zu singen begann, lief mir eine Gänsehaut über den ganzen Körper und das lag nicht an den Temperaturen im Kulturpalast. Die Stimme von Jens-Uwe Mürner konnte wahrlich beeindrucken. Dazu der rund 100 Personen umfassende Chor, der dafür sorgte, daß diese Aufführung allen Beteiligten wie auch Konzertbesuchern noch lange in Erinnerung bleiben wird. Zu bedenken geben sollte man auch, daß electra die komplette Rocksuite erstmalig nach 30 Jahren wieder aufführte. Somit war diese Aufführung auch historisch denkwürdig und einmalig.
Bei Bernd Aust’s Querflötensolo bei “Locomotive breath” staunten auch die Philharmoniker nicht schlecht, als der 64jährige Aust auf einem Bein stehend bewies, daß er noch nicht zum alten Eisen gehört .
Als Mozarts “Türkischer Marsch” erklang, eines der wenigen Stücke ohne orchestrale Begleitung, war selbst Generalmusikdirektor und Chefdirigent Christian Voß total aus dem Häuschen. Zum einen lag dies garantiert an Bernd Austs Qualitäten als Flötist, zum anderen dürfte es auch ein Philharmonieorchester nicht täglich erleben, daß das Publikum bei einem klassischen Stück so frenetisch mitklatscht und jubelt. Die Begeisterung sah man Christian Voß jedenfalls merklich an.
Für “Tritt ein in den Dom”, das zweite Stück mit Unterstützung durch den Großen Chor Hoyerswerda, hatte Bernd Aust extra für diesen Abend eine Overtüre komponiert, mit der die Neue Elbland Philharmonie bewies was in ihr steckt. Und das tat sie sehr gut. Große Hochachtung auch an Bernd Aust, denn auch für einen so erfahrenen Rockmusiker wie ihn gehört es garantiert nicht zum Alltagsgeschäft Overtüren für Philharmonieorchester zu komponieren.
Das Konzert wurde übrigens aufgezeichnet und soll als Livemitschnitt auf DVD erscheinen. So kann ich mir dieses einzigartige Konzertevent regelmäßig wieder zurückholen und neu erleben.
Ich bin Privatpatient – das ich das mal sagen muß um behandelt zu werden, hätte ich nicht gedacht.
Seit Tagen plagt mich ja eine Erkältung, aber so schlimm wie dieses Mal hatte ich es lange nicht gehabt. Bisher hat die angewandte chemische Keule jedenfalls nichts positives bewirkt. Also wollte ich heute einen Arzt aufsuchen.
Zuerst fiel mir da mein HNO-Arzt ein, wo ich Anfang Januar in Behandlung war. Der Anrufbeantworter lehrte mir aber, den Gedanken fallen zu lassen, denn der Doktor machte gerade Urlaub.
Da ich bisher nicht wirklich krank war, hatte ich mir bisher auch noch keinen Hausarzt zugelegt. So hab ich also erstmal gegoogelt und festgestellt, daß Ärzte Und Internet wohl etwas sind was nicht zusammenpaßt.
Also los. Bei der ersten Ärztin hätte ich zwei Stunden warten sollen. Ich zur Schwester: “Okay, dann geh ich und komm dann in zwei Stunden nochmal wieder.” Sie: “Aber dann muß ich ihre Akte hintenanlegen.” Ich staunte über diese Antwort nicht schlecht und ging dann lieber, als mich zwei Stunden sinnlos in einen Warteraum zu setzen.
Nächster Versuch. Ein weiterer allgemeiner Arzt, nur rund 100 Meter von meiner Wohnung weg. Da hatte ich bereits angerufen, ging aber niemand ran. Also persönlich vorbei. An der Tür prangte ein Schild, daß mich drauf hinwies, daß der Doc Urlaub macht. Ist es da eigentlich zuviel verlangt einen Anrufbeantworter mit einer entsprechenden Nachricht zu schalten?
Also wieder heim. Inszwischen hatte ich noch ne Empfehlung bekommen. Ich dort angerufen. Termine erst wieder ab Juni! Ich kann so vorbeikommen ohne Termin. “Okay, dann komme ich heute nachmittag vorbei.”, sagte ich. Aber die Dame am Telefon informierte mich, daß die Ärztin diese Woche nicht da ist.
Langsam war ich der Verzweiflung nahe. Also weiter gesucht. Bei der nächsten Ärztin angerufen. “Sind Sie Patient bei uns?”, wurde ich gefragt. Das verneinte ich. “Tut mir leid, wir nehmen keine Neupatienten an.”, sagte mir die Schwester am Telefon. Da war ich baff. Wie läßt sich so etwas mit hypokratischen Eid vereinbaren? Ich reagierte mit dem Satz: “Ich bin Privatpatient.” Die Schwester meinte darauf zu mir: “Einen Moment bitte.” Und tatsächlich bekam ich dann noch einen Termin für heute nachmittag.
Wie lange hätte ich wohl aber noch suchen müssen, wenn ich kein Privatpatient gewesen wäre? Jedenfalls scheint es den Ärzten wohl recht gut zu gehen und so wundert es mich recht wenig, daß so wenig Ärzte überhaupt vernünftig im Internet gefunden werden bzw. dort vertreten sind.
Jetzt hoffe ich nur noch, daß die Ärztin auch was taugt und mir schnell helfen kann.
Eigentlich wollte ich mich gestern ja ausruhen, naja aber nur eigentlich. Ich hatte mich dann dazu entschlossen gestern morgen den Frühjahrsputz in Angriff zu nehmen und bin dann gestern mit Staubsauger und Wischeimer durch die Wohnung gewuselt. Da ich dann gestern auch noch den Staubsaugerbeutel austauschen mußte, hab ich dann gleich noch via ebay Nachschub bestellt, nachdem mir die Versandkosten bei einigen Anbietern außerhalb von ebay dann doch etwas hoch waren. Es ist auch irgendwie erschreckend wie viele verschiedene Sorten von Staubsaugerbeuteln es so gibt.
Naja, aber auch das war dann gestern irgendwann erledigt. Im Laufe des Vormittags konnte mich dann Bianca noch dazu bewegen mit ihr zum verkaufsoffenen Sonnatg in den Elbepark zu fahren. Der Parkplatz dort war recht voll, trotzdem verlief es sich dann in den Geschäften. War übrigens eines der ersten Male in meinem Leben, daß ich mit ner Frau durch ein Einkaufszentrum gehe und sie weder Klamotten noch Handtaschen kauft.
Wir waren dann noch im “Frostkauf”, so ein Laden wo man Tiefkühlware etwas günstiger als normal bekommt. Fand ich recht toll und werde da jetzt wohl öfters mal hinfahren, zumindest wenn mein Kühlschrank wieder eine gähnende Leere aufweist. Für mich war es zudem der erste Besuch im Elbepark, kannte das Einkaufszentrum bisher nur vom vorbeifahren von der A2 her.
Abends war ich dann noch zweimal spazieren, sodaß ich da insgesamt auch auf ca. 9 km kam.
So war dann der Sonntag doch ereignisreicher als erwartet und nun bin ich mal gespannt, wie die Ostertage werden. Vielleicht ist ja bis dahin meine Kamera aus der Inspektion zurück. Dann kann ich auf Fototour in den Harz fahren.