Heute nun hatte ich mein Gespräch mit einem Vertreter der IHK Magdeburg. Anstelle des gewünschten Gesprächs mit dem Hauptgeschäftsführer der IHK Magdeburg war nur einer seiner Vasallen erschienen. Dem hab ich auch deutlich gemacht, daß ich weiterhin auf ein Gespräch mit dem Hauptgeschäftsführer bestehe und es als Beleidigung betrachte, daß er nur einen seiner Untergebenen vorbei geschickt hat. Der Typ der mich da besuchte sah übrigens aus, als hätte er schon unter Moltke am Krieg 1870/71 teilgenommen.

Der Fuzzi von der IHK Magdeburg meinte, ich müßte auch in Zukunft Beiträge bezahlen. Er bot mir aber an in einem Arbeitskreis für IT-Dienstleistungen mitzuarbeiten. Anscheinend hat er sich vorab nicht wirklich über meine Firma informiert, denn sonst wüßte er, daß ich Onlinemarketing mache und keien IT-Dienstleistungen erbringe. Das erinnert mich wieder an den alten Spruch: “Wenn ich mal nicht weiter weiß, gründ ich einen Arbeitskreis.”.

Er hat aber begriffen, daß ich ein Gespräch mit dem Hauptgeschäftsführer weiterhin fordere und leitet das auch weiter. Mal schauen ob der sich nun dazu mal meldet.

Ich selbst prüfe derzeit mehrere Wege, wie ich weiter verfahren werde.

1. Strafanzeige gegen die IHK Magdeburg wegen Betruges und räuberischer Erpressung.
2. Medienkampagne gegen die IHK Magdeburg um deren Image weiträumig zu schaden
3. Einreichung einer Petition an den Deutschen Bundestag zur Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in der IHK

Für mich ist und bleibt die IHK eine moderne Form des Raubrittertums und steht damit auf einer Stufe mit der GEZ. Es wird also auch in Zukunft eines meiner obersten Anliegen sein die IHK mit allen möglichen Mitteln zu bekämpfen.

Ich denke mal, daß die Strafanzeige und die Petition die ersten von mir zu ergreifenden Maßnahmen sein werden. Es wird sicher ein langer Kampf gegen die IHK sein, aber er könnte durchaus erfolgreich sein.