Heute ist der Blogday, ein Tag an dem Blogger andere Blogs vorstellen und so den Bekanntheitsgrad anderer blogs helfen zu steigern.
Ich möchte mich da heute auch mal dran beteiligen und fünf Blogs kurz vorstellen, die ich mehr oder weniger regelmäßig lese.
Jackys Blog
Jacky ist eine Studentin aus Magdeburg und ihre Blogtexte sind durchaus etwas tiefgründiger. Seit kurzem wohnt sie hier in meinem Stadtteil, ein Grund mehr ihr Blog hier kurz vorzustellen. Sie schreibt über alles was sie so erlebt und worüber sie nachdenkt. Also endlich mal keines dieser Friede, Freude, Eierkuchen-Blogs von denen es ja auch eine ganze Menge gibt.
Kaffeejunkie
Der Kaffeejunkie stammt aus Österreich. Das alleine wäre eigentlich für mich als Preußen schon ein Grund ihn nicht vorzustellen, aber wir sind ja Fremden gegenüber immer recht aufgeschlossen und von daher präsentiere ich an dieser Stelle das lesenswerte Blog vom Kaffejunkie. Selbiger blogt übrigens nicht nur über Kaffee, sondern eher über die Dinge die ihn so bewegen und die er so erlebt oder im Netz findet. Das können dann auch mal die gefährlichsten Sexstellungen sein.
Dapema Online
Von Österreich springen wir nun nach Dresden. Von dort kommt das Blog Dapema Online. Daniel, der Betreiber des Blogs, berichtet darin über vieles rund um Dresden. Historische Dresden-Postkarten stellt er dort regelmäßig vor. Außerdem läuft dort ein kleines Quiz mit Fragen rund um Dresden. Wer sich also für Dresden interessiert, der sollte sich dieses Blog unbedingt anschauen.
Ein weiteres Blog welches ich hier vorstellen möchte ist das Blogwiese-Blog von Sarah. Die junge Frau stellt sich dort vor und berichtet über ihr Leben und ihre Hobbies. Reinschauen lohnt sich.
Das letzte Blog welches ich im Rahmen des Blogday 2010 vorstellen möchte ist Thomas’ Blog hombertho.de. Thomas ist zwar Apple-Geek und zudem noch Franke, aber für manche Sachen kann man halt nichts. Dennoch liest sich sein Blog sehr informativ und erfrischend. Also einfach mal vorbeisurfen.
So, ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen meiner Leser so auf ein paar neue Blogs aufmerksam machen.
Seit Mittwoch, den 11.08. ist die Anmeldung für das erste Barcamp in Senftenberg gestartet, von Initator Heiko Wachen auch als Waldcamp bezeichnet. Das liegt daran, da der Veranstaltungsort sich in einem Schullandheim befindet, das in einem Waldgebiet liegt.
Was muß man wissen?
Termin
15.-17.10.2010 – mitten im goldenen Herbst also
Ort
Schullandheim “Südsee” in Senftenberg/OT Niemtsch
Teilnehmer
Die Teilnehmerzahl ist auf 60 Personen begrenzt, bis zu 30 können auch direkt vor Ort übernachten.
Anmeldung
Die Anmeldung ist geöffnet. Ein kleiner Obulusbeitrag ist zwar vonnöten, allerdings hat sich bereits bim Summercamp Alfeld gezeigt, daß dadurch die No Show-Rate drastisch gesenkt werden kann und es der Stimmung und der Qualität absolut keinen Abbruch tut.
Zur Anmeldung geht es hier entlang.
Ich habe Heiko auf dem sca10 kennengelernt und schätze ihn so ein, daß er da etwas vernünftiges auf die Beine stellt. Von daher kann ich nur jedem empfehlen sich eines der Tickets für das Waldcamp zu sichern.
Diese Frage wurde mir gestern gestellt, da ich den Dienst die letzten Tage selbst getestet hatte. Ganz ehrlich, mit einem Satz kann man diese Frage nicht beantworten.
Für die einen ist es sinnloser Schnickschnack, für die anderen eine zusätzliche Möglichkeit sich zu vernetzen und wieder andere betrachten es als Möglichkeit Marketing und Kundenakquise zu betreiben. Ich möchte das ganze hier mal etwas näher unter die Lupe nehmen.
Was ist Foursquare überhaupt?
Foursquare ist ein Dienst bei dem man sich via einem GPS-Handy einloggen und mitteilen kann, wo amn sich gerade aufhält: egal ob an der Tankstelle um die Ecke, beim Zahnarzt, der Dönerbude des Vertrauens usw…
Wie bei vielen anderen Diensten kann man sich auch hier mit Freunden verknüpfen und bekommt so mit, wo sich die entsprechenden Personen gerade befinden. Wer mag kann das auch noch via Twitter und Facebook weiter verbreiten. Ein weiterer (freiwilliger) Schritt zum gläsernen Menschen also.
Für wen macht Foursquare Sinn?
Auf jeden Fall für die Unternehmen, denn für die ist es kostenlose Werbung wenn jemand postet, daß er sich gerade hier oder dort befindet. Aus unternehmerischer Sicht kann es daher nur gut sein, wenn viele User Dienste wie Foursquare (es gibt auch noch andere Anbieter in dem Bereich) nutzen und wenn möglichst viele der eigenen Kunden diese Dienste nutzen.
Für den User selbst ergibt sich erstmal kein wirklicher Sinn, außer ein weiteres Social Profil, das gepflegt werden möchte.
Wirklich interessant wird Foursquare für User erst, wenn Unternehmen diese Dienste stärker zur Kundenbindung einsetzen. Das kann auf eine Art und Weise geschehen, daß Foursquare-User die sich x-Mal bei einer Location eingeloggt haben ein Freigetränk bekommen o.ä.
Wenn diese Art der Kundenbindung durch Gutscheine sich stärker auf Foursquare durchsetzt, kann Foursquare wirklich zu einem sinnvollen Tool werden.
Ansonsten sehe ich zur Zeit für den User keinen wirklichen Sinn für die Nutzung von Foursquare aus Usersicht. Die Entwicklung des Dienstes werde ich aber weiter im Auge behalten.
Daheim – wenn auch mit 62 Minuten Verspätung.
Von wo? Na vom Summercamp Alfeld, der Veranstaltung die in den letzten zwei Tagen mit dem Hashtag #sca10 bei Twitter von sich reden machte.
Zum Summercamp Alfeld hatte ich bereits im Vorfeld hier etwas gebloggt.
Am Freitag hieß es also Anreise nach Alfeld, wobei ich vorher noch einen kleinen Umweg über Leipzig machte. Gegen Mitternacht kam ich dann gemeinsam mit Timo, @amauf und @cbschmidt in Alfeld in der Villa Ruhe an. Da hieß es dann für mich nur noch Bettwäsche in Empfang nehmen, Bett beziehen und schlafen.
Samstag, 24.07.2010
Gegen 7 Uhr raus aus dem Bett, ab unter die Dusche und dann runter in Richtung Frühstücksraum. Frische Brötchen, Kaffee, O-Saft, Wurst, Marmelade und Obst warteten da schon auf uns. Die ersten Gespräche mit alten und neuen Gesichtern konnten da bereits geführt werden.
Gegen halb zehn begann die offizielle Begrüßung und die Vorstellungssession. Dabei konnte ich feststellen, daß viele Barcampneulinge anwesend waren. Um 11 Uhr begannen dann die Sessions, die erste wurde gleich von mir zum Thema “Fehler in Onlineshops” gehalten. Sie stieß auf reges Interesse, was mich sehr freute.
Auch die folgenden Sessions waren alle thematisch so interessant, daß ich selbst nie Langeweile hatte, denn es gab immer eine Session die auch mein Interesse fand.
Mittags gabs für jeden der Teilnehmer Würstchen vom Grill, sodaß niemand hungern mußte. Einsetzende Mittagsmüdigkeit wurde durch interessante Sessions schnell vertrieben.
Abends gabs dann wieder was vom Grill. Wer da nicht satt geworden ist, der muß wohl Obelix heißen. Es wurde immer wieder nachgelegt und es war absolut lecker. Ich weiß nicht wer die leckeren Salate gemacht hat, aber mein Kompliment an die Personen an dieser Stelle.
Danach wurde es dann lustig, denn es gab noch eine Powerpointkaraoke-Session. Jeder der Anwesenden dürfte jetzt wissen, wie es zur Zensur der XXX-Begriffe in den Suchmaschinen kam.
Bis gegen Mitternacht saß ich noch mit den anderen im Freien auf dem Gelände der Villa Ruhe zusammen. Interessante Gespräche entstanden daraus und neue Kontakte wurden geknüpft. Eigentlich wollte ich dann schlafen, aber @cbschmidt wollte dann noch ne Extra-Session zum Thema Xing-Nutzung haben. Während über mir Timo schnarchte diskutierte ich mit @cbschmidt über die Nutzung von Xing-Gruppen.
Sonntag, 25.07.2010
Der Sonntag begann wieder mit duschen und dem anschließenden Frühstück. Da @derWebarchitekt erst noch chauffeur spielen muße, machten wir eine Session zum Thema Twittertools. Bei dem schönen Wetter verlegten wir die Session spontan ins Freie und diskutierten da in einer gemütlichen Runde über die verschiedenen Tools.
Vorher wurden noch Tests mit Bananen gemacht (Achtung, Insider!).
Dann kam der @derWebarchitekt endlich mal noch dazu auch eine Session zu halten. Den letzten Rest der Session bekam ich leider nicht mehr mit, ich mußte dann zu meinem Zug. An dieser Stelle geht mein großer Dank nochmal an @Eveline3112, die mich zum Bahnhof chauffierte.
Fazit: Es war eines der besten Barcamps, wenn nicht sogar das beste, was ich bisher erlebt habe. Großen großen Dank an Kai für die Orga. Die Sache mit der Vorortübernachtung war wirklich supi, so waren immer alle irgendwie zusammen. 2011 bin ich wieder mit dabei und die Hüllen für die Namensschilder sponsore ich auch wieder wenn gewünscht.
Wichtige Dinge die ich gelernt habe:
O2-Mitarbeiter/-innen sind immer blau
Moses kann keine Arche bauen (Achtung, Insider!)
Bananen sollte man schnellstmöglich essen, wenn man sie schon in der Hand hat.
Weitere Berichte zum #sca10 finden sich hier:
Meine Fotos vom Summercamp Alfeld 2010 finden sich hier.
Tags: #sca10
Gestern fand das Wordcamp 2010 in Berlin statt, allgemein auch einfach als #wcb10 bezeichnet. Das Wordcamp ist ein Barcamp bei es in erster Linie um das Thema WordPress geht.
Als einer der Sponsoren des Wordcamps 2010 hab ich mich auch mit auf den Weg nach Berlin gemacht. Bereits in 2009 war ich beim Wordcamp in Jena dabei gewesen, damals war es mein erstes Barcamp überhaupt.
Als Location wurde das Betahaus in Berlin, ein recht bekannter Coworkingspace. Ich muß sagen ich war erschrocken. Ich würde niemals Geld dafür bezahlen in so ner Bruchbude arbeiten zu dürfen. Unter dem Betahaus hatte ich mir etwas vollkommen anderes vorgestellt. Letztlicch war es ein mehr schlecht als recht umfunktioniertes Lagerhaus. Daß der dort eingebaute Fahrstuhl noch nicht vom TÜV gesperrt wurde wundert mich echt.
Die zur Verfügung gestellten Räume waren kahle leere Lagerhallen, größtenteils ohne Türen. Als Sitzgelegenheiten dienten Campingklappstühle. Wie die Akustik in solchen Hallen ist, kann sich bestimmt jeder vorstellen. Hat man vorne gesessen, dann hat man zwar den Vortragenden verstanden, aber wenn jemand von hinten etwas gefragt hat, kam das teilweise nur bruchstückhaft an. An Klimatisierung war gar nicht zu denken.
Ich bin der Meinung, man hätte in Berlin garantiert bessere Räume mit besserer Ausstattung finden können. Mit dem Jentower in Jena beim Wordcamp 2009 haben die Wordcamp-Organisatoren ja bewiesen, daß sie eine gute Wahl treffen können. Es fehlten in den Sessionräumen sämtlichst Tische, das ist teilweise schon etwas hinderlich gewesen.
Ein wenig enttäuscht war ich auch von der Verpflegung. Wir hatten das Glück in unmittelbarer Nähe zum Betahaus ein kleines Restaurant zu finden wo wir uns stärken konnten, denn der auf dem #wcb10 angebotene Kuchen mit Zuckerguss war jetzt nicht wirklich das, was man sich so als Mittagessen vorstellt. Da sollte man auf jeden Fall nachbessern beim nächsten Wordcamp und den Teilnehmern eine vernünftige Verpflegung (Frühstück, Mittagessen) anbieten. Klappt bei anderen Barcamps auch ganz gut, auch welche die mit sehr geringem Budget planen mußten.
Die Sessions waren von unterschiedlicher Qualität. Positiv hervorheben möchte ich die Session von @vlad_perun, der einige Performancetips für WordPress gab. Da werden wir in nächster Zeit ja sicher auch noch einiges von umsetzen.
Fazit: Licht und Schatten lagen für meine Begriffe beim diesjährigen Wordcamp eng beieinander. Bin gespannt ob die Organisatoren im kommenden Jahr draus lernen werden.
Heute habe ich wieder einmal die Arroganz deutscher Politiker sozusagen live miterleben dürfen. Nach dem Ende des Fußballspiels Deutschland gegen England tauchte folgender Tweet in meiner Timeline auf.
Die ersten beiden Sätze lasse ich noch gelten. Der dritte ist aber an Arroganz nicht zu übertreffen. Hier wird deutsches Großmachtgehabe präsentiert, das absolut fehl am Platze ist.
Mag sein, daß vor 70-80 Jahren so etwas bei deutschen Politikern “IN” war, doch heute ist es nur ein Zeichen fehlender Achtung vor den Fußballmannschaften anderer Länder. Diese Art von Überheblichkeit ist in meinen Augen durch nichts zu entschuldigen. Seine Freude über den Ausgang des Spiels und den eigene Optimismus hätte man auch bedeutend weniger arrogant darlegen können. Muß man sich immer gleich als Großmacht postitulieren, als Übermensch der durch nichts aufzuhalten ist?
Ich weiß nicht ob Reiner Haseloff selbst twittert oder ob er twittern läßt, auf jeden Fall läßt dieser Tweet jegliches Fingerspitzengefühl vermissen und selbiges sollte ein Politiker eigentlich besitzen.
[Trigami-Review] Es gibt alle möglichen Arten von Versicherungen und auch im Gesundheitsbereich gibt es mehr als nur eine Krankenversicherungsart.
Eine Versicherungsart ist die Zahnzusatzversicherung und um die soll es in diesem Blogbeitrag gehen.
Damals, also zu Zeiten der DDR, gab es so etwas hier bei uns nicht, denn damals wurden die gesamten Kosten für Zahnbehandlung und Zahnersatz von der Sozialversicherung komplett übernommen. Heute ist das anders und die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen nur noch einen Teil der Kosten von Zahnersatz und auch nicht alle sonstigen zahnärztlichen Leistungen wie z.B. die professionelle Zahnreinigung werden von den Krankenkassen bezahlt.
Damit der Arbeitnehmer nicht zwingend auf diesen Kosten sitzen bleibt, haben Versicherungsgesellschaften die Möglichkeit geschaffen sich freiweillig gegen diese Kosten durch eine Zahnzusatzversicherung abzusichern.
Bevor man nun aber losrennt und die erstbeste Zahnzusatzversicherung abschließt, sollte man die Tarife der einzelnen Versicherungsgesellschaften in diesem Bereich miteinander vergleichen. Die Stiftung Warentest hat in der Zeitschrift “Finanztest 05/10″ Zahnzusatzversicherungen in Bezug auf Preis und Leistung miteinander verglichen. Bei diesem Vergleich haben die nachfolgenden Tarife am besten abgeschnitten:
ARAG Z100
Barmenia ZGPlus
CSS flexi ZE Top + ZB
Württembergische ZG70 + BZG20 + ZB
Ergo Direkt ZAB+ZAE+ZBB+ZBE
Auf Zahn-testsiegertarife.de werden die besten Tarife, die auch bei Stiftung Warentest entsprechend abgeschnitten haben, detailliert vorgestellt und es besteht auch die Möglichkeit sie dort abzuschließen.
Wer dort einen der Testsiegertarife aus dem Vergleich von Stiftung Warentest abschließt, darf sich zudem noch über ein Begrüßungsgeschenk freuen.
Für wen ist so eine Zahnzusatzversicherung interessant?
Grundsätzlich haben praktisch alle Personen die gesetzlich krankenversichert sind die Möglichkeit eine derartige Versicherung abzuschließen. Empfehlenswert dürfte sie insbesondere für Personen mit geringerem Einkommen sein. Diese Zielgruppe hat zumeist einen engeren finanziellen Background und kann damit finanzielle Engpässe vermeiden, wenn später Kosten für Zahnersatz o.ä. anfallen würden.
Für welchen Tarif man sich letztendlich entscheidet muß jeder selbst wissen. Hier sollte man die einzelnen Tarife der Versicherungsgesellschaften intensiv miteinander vergleichen um so den idealen Tarif für sich ausfindig zu machen.
Wer sich vorab zu dem Thema Zahnzusatzversicherung intensiver informieren möchte, kann das auch über Facebook und Twitter tun.
Fazit: In der heutigen Zeit wo auch die Gesundheitskosten immer weiter steigen und die gesetzlichen Krankenkassen immer weniger bezahlen kann eine Zahnzusatzversicherung durchaus Sinn machen.
Beinahe entgangen wäre mir ein Barcamp, das mitten im Sommer stattfindet. Im kleinen Ort Alfeld, mitten in Niedersachsen gelegen (das ist das Bundesland, daß seine Politiker regelmäßig nach Berlin exportiert). Vom 23.-25.07. soll sich die Internet- und Web 2.0-Gemeinde nun also in Alfeld versammeln.
Kai Thrun als Veranstalter hat dazu einiges organisiert. Neben den entsprechenden Räumlichkeiten stehen sogar Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung, ein Grillabend ist geplant usw. Da Kai mit wenig Sponsoren auskommen muß ist das Barcamp nicht ganz kostenlos. Allerdings sehe ich dies nicht als Nachteil an. Wer bezahlt hat erscheint in der Regel auch, sodaß die “Umkipperquote” recht gering sein dürfte.
Das Camp läuft unter dem Namen “Summercamp Alfeld – Wissen tauschen, Kontakte knüpfen”. Mit diesem Titel dürfte auch Barcampneulingen sofort klar sein worum es bei dieser Veranstaltung geht.
Ich selbst werde wohl auch vorbeischauen und würde mich freuen, wenn durch diesen Artikel sich auch der eine oder andere Leser meines Blogs dazu entschließen könnte den Weg nach Alfeld anzutreten.
Da ich ja immer auf der Suche nach günstigen Geldanlagemöglichkeiten bin, börsentechnisch greife ich da desöfteren nicht so sehr in den richtigen Topf *g*, konzentriere ich mich da recht stark im Bereich Festgeld und Tagesgeld.
Bereits im letzten Jahr stieß ich da auf die recht junge Fidor Bank AG, die damals noch mit der SWK Bank zusammenarbeitete und seit Jahresbegin 2010 eine eigene Vollbanklizenz hat.
Was ist nun aber das besondere an der Fidor Bank AG und ihren Angeboten?
Die Fidor Bank AG ist eine Bank, die sich in Sachen Kundenakquise und Kundenbindung sehr stark im Bereich Social Media engagiert und auf einer sehr persönlichen Schiene mit ihren Kunden kommuniziert. Egal ob Twitter, Xing, Facebook, Youtube oder auch die hauseigenen Kommunikationskanäle – es fällt nicht schwer mit den Mitarbeitern und den Vorständen der Bank ins Gespräch zu kommen.
Ich selbst habe inzwischen ein Tagesgeldkonto und zwei Festgeldanlagen dort und bin mit dem Support, dem Service und den attraktiven Zinskonditionen sehr zufrieden. Für die Sicherheitsfanatiker: alle Einlagen sind bis 50.000 Euro pro Kunde abgesichert.
Zur Zeit läuft übrigens eine tolle Aktion unter dem Titel “Kröner zahlt”. Kröner ist der Name von Vorstandssprecher Matthias Kröner, der bereits die DAB Bank mitgegründet hat. Bei dieser Aktion überweist man Matthias Kröner über die interne “e-wallet” einen Minibetrag von 1 Cent (kann auch mehr sein) und bekommt einen bestimmten zuvor festgelegten Betrag zurück. Das können mal 5 Euro, aber auch durchaus mehr sein. Über die verschiedenen Social Media-Kanäle wird verkündet wann die die nächste Aktion läuft und welches Kennwort man dabei wissen muß. Alles in allem macht das sehr viel Spaß. Infos dazu gibt es hier.
Matthias Kröner ist der Meinung, daß Communitybanking wie es die Fidor Bank betreibt wohl die Zukunft im Bankwesen sein wird. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, daß auf solche Weise das Vertrauen der Menschen in die Banken wieder gestärkt werden kann. Stellt sich nur die Frage, wie lange all die Großbanken noch glauben mit ihrer arroganten Art und Weise weiter machen zu können.
Ich kann jedem empfehlen sich die Fidor Bank AG mal näher anzuschauen. Meine Einlagen dort werde ich auf jeden Fall weiter ausbauen, zumindest bis zur Grenze der Einlagensicherung.
[Trigami-Review] Napster, WinMX, Kaazaa – wer schon länger im Internet unterwegs ist kennt diese Namen noch, waren diese Webseiten doch einige Zeit Anlaufstellen für Filesharer. Neben kostenpflichtiger Software wurde dort in erster Linie Musik getauscht, weshalb die Musikindustrie auch alles dran setzte, diese Dienste zu schließen.
Seitdem hat sich viel verändert und so gibt es inzwischen auch zahlreiche Dienste über die man legal Musik beziehen kann. Allerdings gibt es auch hier Unterschiede. Bei einigen Diensten gibt es Einschränkungen bezüglich des Kopierschutzes oder die Musik kann nur so lange angehört werden wie man ein Abo abgeschlossen hat. Beides animiert nun aber nicht gerade dazu sich für solche Dienste zu begeistern.
Einen anderen Weg geht ZEEZEE. ZEEZEE ist eine Musikflatrate die Musik von Webradios aufnimmt und als DRM freie MP3 zum Download zur Verfügung steht. Der Mitschnitt von Radiosendungen verstößt nicht gegen geltendes Recht. Die auf diesem Wege mitgeschnittenen Titel kann man sich auf seinen Rechner downloaden und dauerhaft anhören.
Der Nachteil bei dieser Variante ist, daß erst irgendein Internetradio die Titel spielen muß, damit ZEEZEE sie mitschneiden kann. Bei den aktuellen Charts dürfte das kein Problem sein, wer ausgefallenere Titel haben möchte wird sich da etwas länger gedulden müssen.
Ich hab da auch mal einiges beantragt und einen Teil davon konnte ich jetzt einige Stunden später bereits einen Teil der gewünschten Musik downloaden. Bin gespannt wie lange ich auf den Rest warten muß.

ZEEZEE bietet faire Konditionen. Der Startaccount unter dem Namen “EASY” ist kostenlos und selbst der teuerste Account ist bereit ab 6,99 Euro pro Monat erhältlich, das können sich sogar Schüler und Studenten leisten und so das Risiko beim illegalen Filesharing erwischt zu werden bequem umgehen.
Wo sehe ich die Vorteile von ZEEZEE?
Zuerst einmal natürlich im nicht vorhandenen Kopierschutz, für mich mit das Hautpargument. Dazu kommen die im vergleich mit anderen Anbietern günstigen Preise. Die Titel müssen nicht nachbearbeitet oder getaggt werden, das ist alles bereits erledigt. Auch muß der Rechner nicht permanent eingeschaltet sein, da ZEEZEE alles online speichert und man es dann runterladen kann, wenn man eh am Rechner sitzt. Zudem gibt es keine versteckten Kosten und man kann ganz einfach per Mausklick kündigen.
Ich selbst habe jetzt den STAR-Tarif und werde den sicher auch intensiv nutzen. Also einfach mal anschauen und kostenlos testen.