Mein persönlicher Rückblick auf das #barBS2011

Nun bin ich wieder daheim, vom letzten Barcamp in diesem Jahr. Das Barcamp Braunschweig stellte für mich den persönlichen Abschluß dar. Für mich als Magdeburger liegt Braunschweig ideal, so kann ich abends immer wieder ruckzuck heimfahren und im eigenen Bett schlafen.

Am Sonnabend ging es dann auf nach Braunschweig, in Begleitung von @ollimd. Nach dem Checkin (an der Anmeldung und bei Foursquare *g*) ging es in den ersten Stock, wo belegte brötchen, Kaffee und zahlreiche andere Getränke warteten. Nach und nach füllte sich das Foyer und gegen zehn Uhr begann dann die Eröffnungssession. Dieses Mal hatten sich wieder einige Barcampneulinge in Braunschweig eingefunden. Nach der Vorstellung der Sponsoren und dem üblichen allgemeinen Orgateil, begann die Vorstellungssession und daraufhin die Sessionplanung. Der Sessionplan war recht schnell gut gefüllt und so gab es keine Langeweile. Ich selbst hielt gleich zu Beginn meine Linkbuildingsession und konnte mich so den restlichen Tag auf die Teilnahme an den anderen Sessions konzentrieren. So lernte ich bei @antonbollen etwas über die Erstellung von Sreencasts, diskutierte über Probleme von Startups mit und ließ mich von @KaiThrun fragen „Bloggst du schon oder schreibst du noch das Internet voll?“.

Zwischendurch gab es wieder ein sehr köstliches Mittagessen, hierfür einen ganz speziellen Dank an die Orga und das Team des Caterers.

Der Tag klang mit der vom Barcamp Hamburg bekannten Herzblatt 2.0-Session aus, die wieder für viel Gelächter sorgte.

Danach ging es heim für mich. Sonntag ging es dann wieder morgens nach Braunschweig, leider waren da einige Leute weniger da, was ich schon sehr schade fand. Dennoch gab es wieder einige interessante Sessions, u.a. zu @flinc, über ein Fotoprojekt bei dem täglich ein Foto online gestellt wird und zu Netzfeminismus.

Auch am Sonntag war die Verpflegung wieder top. Das alles geht natürlich nur, wenn es ausreichend Sponsoren gibt, die so etwas großzügig unterstützen. Den Sponsoren und dem Orgateam gilt auch hier wieder mein ganz spezieller Dank!

Einen Wermutstropfen gab es aber leider auch hier: die Noshow-Rate. Schade auch, wenn man einige Leute davon persönlich kennt und denkt, daß selbige es eigentlich besser wissen müssten und in der Lage sein sollten sich frühzeitig abzumelden wenn sie nicht teilnehmen.

Ansonsten freue ich mich jetzt bereits auf eine Fortsetzung in 2012. 🙂

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3 Comments

  1. Barcamp Braunschweig 2011 – Recap Tag2 | Kai Thrun

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