Nachdem ich nun ja in meiner Wohnung mit WLAN ausgestattet bin, wollte ich das auch entsprechend ausnutzen und entschloß mich für das Schlafzimmer ein WLAN-Radio zu kaufen.
Nach einigem Hin und Her entschied ich mich für den Avox INDIO mini Internetradio-Tuner, über den ich an dieser Stelle mal etwas ausführlicher berichten möchte.
Der Avox INDIO mini Internetradio-Tuner ist in der mittleren Preisklasse angesiedelt, ich hab 159 Euro dafür auf den Tisch gelegt. Es gibt sicherlich auch günstigere Geräte und auch nach oben war noch Spielraum gewesen, doch haben mich die Bewertungen des Gerätes bei Amazon sowie die Ausstattung überzeugt und nach der gestrigen Inebtriebnahme bin ich nun sicher die richtige Entscheidung bei der Auswahl des Gerätes getroffen zu haben.
Technische Daten des Avox INDIO mini:
802.11b/g WLAN
93 dB Signal-Rauschverhältnis
Klasse D Digitalverstärker
Ausgangsleistung 16 Watt (Lautsprecher intern)
Fernbedienung mit 28 Tasten
128×64 Display (schwarz-weiß)
Zugriff auf über 10.000 Radiostationen weltweit
Senderspeicher mit 10 Plätzen
Uhr mit Alarm- und Timerfunktion
12sprachiges Menü
Wiedergabe von Podcasts
Gewicht: 2,3 kg
Soweit die offiziellen Daten, doch all die sagen nicht wirklich etwas über die Qulität aus.
Das Gerät kommt in einem stabilen Pappkarton der mit Polystyrol den Tuner vor Erschütterungen schützt. Die Frontblende ist mit einer Schutzfolie versehen, die sich leicht entfernen läßt. Eine Bedienungsanleitung liegt in englisch und deutsch bei. Doch auch ohne Bedienungsanleitung ist es recht leicht das Gerät einzurichten. Wichtigstes Bedienteil dafür ist der große Drehknopf über den man das Menü steuert.
Das Gerät erkennt sofort alle im Umfeld befindlichen WLANs. Über den großen Drehknopf lassen sich auch die Schlüssel für WEP, WPA und WPA2 eingeben und abspeichern.
Die Senderliste ist mit über 10.000 Sendern, davon über 1.200 aus Deutschland, recht umfangreich. Suchen kann man nach einzelnen Sendern, nach Ländern und nach Genre. Das Abspeichern der Sender erfolgt recht einfach über die beigefügte Fernbedienung.
Neben den integrierten Stereo-Lautsprechern gibt es auch einen Anschluß für externe Lautsprecher. Ich selbst nutze die integrierten Stereo-Lautsprecher, bei mir steht das Radio im Schlafzimmer und da reicht das vollkommen aus.
Ein weiteres tolles Features ist die Uhr mit Alarmfunktion, also integriertem Wecker. Hier hat man die Möglichkeit sieben verschiedene Weckzeiten zu speichern und sich entweder per Summton oder mit dem Lieblingsradiosender wecken zu lassen. Erste Tests damit funktionierten ausgezeichnet.
Sehr gut finde ich das Display, welches sich komplett abdunkeln läßt, damit man nachts auch wirklich im dunkeln schlafen kann.
Irgendwie wurde also bei dem Avox INDIO mini Internetradio-Tuner an alles wichtige gedacht. Von daher finde ich den Preis von 159 Euro für das Gerät auch vollkommen angemessen.
Fazit: 5 von 5 Sternen. Ich kann den Avox INDIO mini Internetradio-Tuner bedenkenlos weiterempfehlen!
Seit ich vor 3 Jahren zu ALICE als Internetprovider wechselte war ich ohne WLAN. Hat mich auch nicht großartig gestört, aber irgendwann dachte ich mir, daß es schon Vorteile hat. Gerade auch im Bezug auf mein HTC Desire ist ein WLAN von Vorteil, kann ich doch daheim übers WLAN online gehen und so das Trafficvolumen des UMTS-Tarifs entsprechend gering halten.
Daher hab ich mir nun bei Alice die WLAN HomeBox 3232 bestellt, die dann auch gestern hier eintraf. Logisch, daß natürlich nicht alles reibungslos klappte und ich mehrmals mit der Hotline telefonieren mußte. Letztlich war ich dann nach 1,5 h fertig und seitdem ist hier alles “ver-wlant”.
Nun sind hier die Rechner und das HTC Desire entsprechend “on air” und funktioniert auch alles reibungslos. Jetzt überleg ich nur noch mir fürs Schlafzimmer ein WLAN-Radio zu holen, da muß ich mich aber erst durch die ganzen Angebote durchwühlen. Diesbezügliche Empfehlungen nehme ich gerne entgegen.
Wer ein Smartphone besitzt kennt das Problem. Die UMTS-Tarife sind zumeist gedeckelt was den monatlichen Traffic angeht. Manchmal muß man da schon ganz schön aufpassen, daß man mit dem Traffic hinkommt. Letzteres Problem hab ich bei meinem Tarif von Tchibo zwar nicht, aber nachdem ich jetzt eine Weile mal den Traffic mitgeschnitten habe, habe ich festgestellt, daß ich da bissel Geld sparen kann.
Neben dem Tarif mit 5 GB Traffic (19,95 Euro je Monat) gibt es auch einen Tarif mit 500 MB Inclusivtraffic im Monat. Letzter kostet glatte 10 Euro weniger im Monat, wodurch man im Jahr also 120 Euro einsparen könnte. Doch wie den Traffic senken, daß man mit den 500 MB hinkommt?
Das geht ganz einfach indem man das Smartphone daheim via WLN und nicht via UMTS betreibt. Da mein Alice-Modem keine WLAN-Antenne hat und mein Router auch nicht, hab ich mir jetzt einen WLAN-Router gekauft, der heute verschickt wurde. Ab kommende Woche kann ich dann also mein Smartphone wie auch meine Netbooks und Desktoprechner via WLAN ins Netz schicken. Spart dann ein paar Kabel ein und wenn man mal Besuch hat brauch ich dann auch nicht erst Kabel umzustöpseln.
Der WLAN-Router hat übrigens auch einen UMTS-Zugang, sodaß ich bei einem DSL-Ausfall über den Router auch via UMTS ins Netz könnte, eine praktische Notfallösung wie ich finde.
Apropos UMTS-Tarif. Wer nicht gerade an seinen jetzigen Anbieter via 24-Monatsvertrag gebunden ist, der sollte sich mal die Tchibo-Tarife anschauen. Tchibo nutzt übrigens das O2-Netz, eines der bestausgebauten UMTS-Netze in Deutschland.
Von Dropbox hatte ich schon ab und an mal etwas gehört, mich aber nie näher damit beschäftigt. Seit kurzem habe ich aber auch einen Account dort und möchte mal beschreiben, was es mit Dropbox auf sich hat.
Dropbox ist ein Service der Speicherplatz im Netz zur Verfügung stellt. Dabei handelt es sich sozusagen um eine kleine Festplatte, die man über spezielle Programme erreicht. Dropbox kann die Daten mit denen auf eurem Rechner abgleichen und so aktuell halten. Damit kann man dann von verschiedenen Rechnern aus zugreifen, sofern man die kleine Dropbox-Software auf dem jeweiligen Rechner installiert hat.
Die Anmeldung geht recht fix vonstatten. Man hat von Beginn an gleich 2 GB Speicherplatz zur Verfügung. Um den zu nutzen muß man die Dropbox-Software installieren, mit der man dann die Daten auf den Speicherplatz lädt. Wer sich übrigens über diesen Link anmeldet bekommt anstelle 2 GB gleich 2,25 GB Speicherplatz gratis.
Wenn man weitere User für Dropbox wirbt, erhält man für jeden weiteren User selbst auch 250 MB zusätzlichen Speicherplatz. Somit kann man bis zu 8 GB zusätzlichen Speicherplatz erlangen und somit auf 10 GB aufstocken. Für die meisten dürfte dies sicher ausreichen um Daten zu sichern oder mit anderen Rechnern zu aktualisieren. Zur Zeit prüfe ich auch, inwieweit es Sinn macht Dropbox für uns auch in der Firma zu nutzen. Eventuell könnte ich mir dadurch meinen kleinen Homeserver (externe Netzwerkfestplatte) ersparen.
Neuerdings gibt es auch Apps für iPhone und Android, sodaß man auch vom Handy aus auf den Dropbox-Account bequem zugreifen kann.
Wer regelmäßig unterwegs ist und auf bestimmte Daten zugreifen muß, der sollte sich also Dropbox ruhig mal näher anschauen. Auch als zusätzlicher Speicher für wichtige Daten eignet sich der Anbieter gut. Im Falle eines Festplattencrashs hat man so immer noch eine unabhängige Sicherheitskopie.
Würde mich übrigens auch sehr über Erfahrungen anderer Dropbox-User freuen. Wie und für welche Zwecke nutzt ihr den Dienst und wie seid ihr damit zufrieden?
Seit gestern ist meine Wohnung um ein Gärt reicher, denn für den Zweitarbeitsplatz habe ich einen neuen Vomputer gekauft. Dabei ging es mir in erster Linie wieder darum ein strompsarendes Gerät zu nehmen. Ich habe mich daher dann für den MSI Wind Nettop PC 3325 entschieden.
Was ist ein Nettop?
Ein Nettop ist ein kleiner PC, bei dem man nicht wirklich mehr etwas aufrüsten kann. Er ist platzsparend, leicht und verbraucht auch bedeutend weniger Strom als ein herkömmlicher Rechner. In meinem Nettop werkelt eine Intel ATOM-CPU vor sich hin wie man sie sonst aus den beliebten Netbooks kennt.
Nettops sind keine Megarechner mit denen man grafisch aufwändige PC-Spiele spielen kann oder ähnliches, sie eignen sich aber gut als Bürorechner.
Das bereits vorinstallierte Windows Vista Home Premium habe ich wieder deinstalliert und durch Windows XP Home ersetzt. Dank der mitgelieferten Treiber-CD von MSI war das kein Problem, denn die benötigten XP-Treiber waren da drauf enthalten.
Ein wichtiger Punkt bei einem Nettop der für ein solches Gerät spricht ist und bleibt der Stromverbrauch. In Zeiten wo die Strompreise irgendwie nur den Weg nach oben kennen ist das ein wichtiger Faktor in meinen Augen. Mein alter Rechner der dort stand, ein HP Compaq D530S, hatte sich 95 W gezogen, der neue PC3325 genehmigt sich nur 35 W. Das ist schon ein erheblicher Unterschied. Da kann man dann schon einiges an Stromkosten sparen, wenn man das auf ein Jahr hochrechnet.
Der Nettop hat 2 GB RAM, allerdings kann man da nicht mehr aufrüsten, es gibt keinen weiteren Steckplatz. Den Gehäuselüfter empfand ich als etwas laut und hab ihn gegen einen Sharkoon-Gehäuselüfter ausgetauscht, der etwas leiser vor sich hin werkelt.
Wer also einen platz- und stromsparenden Bürorechner sucht, und nur dafür gilt meine Empfehlung, der dürfte mit dem MSI Wind Nettop PC3325 wohl richtig liegen. Die Preisunterschiede für das Nettop sind noch recht groß, also genau vergleichen. Günstigster Preis ist derzeitig 229 Euro. Damit bekommt man auf jeden Fall einen Bürorechner mit dem man die nächsten Jahre zufrieden sein dürfte.
Mein neuer Rechner hatte seit einiger Zeit recht lange zum Hochfahren gebraucht. Nachdem die BIOS-Anzeigen durchgelaufen waren blieb der Monitor schwarz und erst nach 30 Sekunden tauchte der Windows Ladebalken auf.
Normal ist das nicht, also hab ich mich auf die Suche begeben nach der Ursache. Google war meine erste Anlaufstelle, warum der Monitor für 30 Sekunden schwarz bleibt beim booten. Hier wurde allerdings häufig die Aussage getroffen man solle dem Rechner eine feste IP zuweisen. Nun, das war es aber nicht. Bis dann der Hinweis irgendwo stand der Rechner prüft während der Zeit die Laufwerke.
So bin ich dann mal ins BIOS gegangen und schaute was ich da so alles an Einstellungen fand. Das erste war, daß der Rechner zuerst vom Floppy und nicht von der Festplatte booten soll. Da ich aber kein Diskettenlaufwerk mehr im neuen Rechner habe, habe ich das mal gleich auf HDD geändert. Ein Neustart des Rechners brachte nach dieser BIOS-Änderung aber kein verbessertes Ergebnis.
Nochmal ins BIOS geschaut und siehe da irgendwo stand ein Feld “Floppy”. Da war 3,5″ angegeben. Da ich jedoch kein Floppy habe, habe ich dort mal “NONE” eingetragen. Nach einem Neustart des Rechners verkürzte sich der Bootvorgang um 30 Sekunden, sprich der Rechner versuchte nicht mehr das Floppy zu finden, das es gar nicht gibt.
Wer also auch eine längere “schwarze” Phase vor dem Windows-Start hat, sollte im BIOS zum einen die Bootreihenfolge überprüfen udn zum anderen schauen ob alle dort aufgeführten und aktivierten Laufwerke auch wirklich existieren.
Viele werden das kennen. Die Tastatur ist schnell mal verschmutzt. Krümel, Haare, Staub usw. lagern sich drauf und drin ab. Ich versuche meine Tastatur zwar regelmäßig zu reinigen, doch kommt man irgendwie nie bis in die kleinsten Ecken. Durch einen Artikel in einem anderen Blog erfuhr ich von der CyberClean-Reinigungsmasse, die es beim Onlinehändler zoombits zu kaufen gibt. Der Preis für die CyberClean Reinigungsmasse war übrigens von 8,67 Euro auf 5,80 Euro gesenkt worden. Zudem liefert zoombits versandkostenfrei nach Deutschland. Wer übrigens noch mehr sparen möchte, kann probieren ob einer der im Umlauf befindlichen zoombits-Gutscheine funktioniert:
exklusiv20 = 20 % Rabatt
zoombits10 = 10 % Rabatt
Ich selbst bin begeistert. Die gelbe Reinigungsmasse fühlt sich etwas glitschig an und paßt sich, ähnlich wie Knete, der Oberfläche an, auf der man sie verwendet. Man sieht also nach dem abziehen von der Oberfläche auch einen entsprechenden Abdruck in dem Reinigungsgel.
In dem Youtube-Video sieht man genau wie das Reinigungsgel verwendet wird.
Ich bin bei solchen Produkten ja immer etwas skeptisch im Vorfeld, muß aber sagen, daß ich den Kauf nicht bereut habe. Wer also seiner Tastatur oder seinem Telefon oder was auch immer mal etwas gutes tun will, dem kann ich die CyberClean Reinigungsmasse wirklich nur empfehlen.
Dieser Tage bekam ich die Software “MAGIX Fotos auf CD & DVD 7 Deluxe” geliefert. Bestellt hatte ich sie mir, da es mir mit meinem normalen Brennprogramm nicht gelungen war eine Foto-CD so zu erstellen, daß sie mit dem DVD-Player meiner Eltern lesbar war.
Ich hab mich dann mal auf dem Softwaremarkt umgeschaut und bin dann auf “MAGIX Fotos auf CD & DVD 7 Deluxe” gestoßen. Schon am Tag nach meiner Bestellung bekam ich die Software geliefert und konnte sie entsprechend testen.
Das erste Problem tauchte gleich bei der Installation auf, die brach nämlich nach 10 % ab. Die Fehlermeldung informierte mich darüber, daß wohl die Installationsdatei beschädigt sei. Das konnte ich mir bei einer nagelneuen CD nicht wirklich vorstellen und forschte im Internet nach den Möglichkeiten. Dabei stellte sich heraus, daß es wohl an meiner aktivierten Firewall lag. Nachdem ich selbige temporär deaktivert hatte, ließ sich die Software auch problemlos installieren.
Inzwischen hab ich bereits mehrere Foto-CD’s erstellt. Bei meinen Eltern lief die damit erstellte Foto-CD auch ganz problemlos in ihrem DVD-Player. Somit können sie sich endlich ganz entspannt die Fotos von ihrer Schiffsreise auf dem Rhein anschauen.
Ich selbst finde die Software “MAGIX Fotos auf CD & DVD 7 Deluxe” sehr gut aufgebaut, man findet sich leicht zurecht. Auf der Installations-CD waren zudem weitere Programme drauf, die man gleich mitinstallieren konnte. Das hab ich zwar getan, selbige aber noch nicht getestet. Dabei handelt es sich um:
MAGIX Foto Manager 2008
MAGIX Fotobuch
MAGIX Goya burnR
MAGIX Xtreme Foto Designer 6
Mufin MusicFinder Base
Die zahlreichen Möglichkeiten der Software habe ich noch gar nicht alle ausgetestet, bin aber jetzt bereits begeistert. Automatische Bilderkorrektur, Effektfilter, Erstellung von Flashvideos, Bild-in-Bild-Animationen u.v.m. hat die Software zu bieten.
Auch für SEO’s kann die Software sicherlich nützlich sein, denn nur wenige Webseiten kommen wirklich ohne Fotos aus. Von mir gibts jedenfalls eine Empfehlung als Kauftip für “MAGIX Fotos auf CD & DVD 7 Deluxe”.
Nach dem Flop mit Windows Vista setzt Softwareschmiede Miccrosoft nun auf das Neue Windows 7 und bereits die Betaversionen haben gezeigt, daß Windows 7 wohl dem beliebten Windows XP das Wasser reichen kann. Es dürfte der eigentliche Nachfolger von Windows XP werden, während Windows Vista wie damals Windows ME in der Schublade des Vergessens eingeschlossen werden wird.
Seit heute nun kann man die Version Windows 7 Home Premium vergünstigt vorbestellen. Ab 9 Uhr unserer Zeit ist sie in ausgewählten Shops wie Amazon zum Vorteilspreis von 49,97 Euro erhältlich. Später kostet diese Version dann um die 120 Euro.
Bei dieser Version muß man auf folgendes achten:
1. Es ist eine Vollversion und keine Updateversion. Man muß Windows 7 Home Premium also komplett neu installieren. Na dafür hab ich ja zwei Kandidaten, an denen ich das testen würde.
2. Ein Internetbrowser wird erstmal nicht mit installiert, dafür kann man bei Amazon z.B. den Internet Explorer 8 kostenlos mitbestellen. Ansonsten sollte man sich einen Browser auf einem USB-Stick bereithalten.
Der Andrang auf Windows 7 Home Premium wird sicher recht groß sein, also sollte man sich beeilen mit der Vorbestellung, da nur eine begrenzte Zahl an Vorbestellungen möglich ist. Ich werde mir wohl auch eine Version vorbestellen.
Update:Windows 7 Home Premium zum Vorzugspreis war bei Amazon.de nach weniger als 10 Minuten ausverkauft!
Tja, irgendwie hab ich mich diesem Smartphone-Hype ja richtig lange entzogen, aber jetzt wars zu spät. Ich hab mir auch eines bestellt, gerade erst heute.
Meine Wahl fiel, wie könnte es in meinem Job auch anders sein, auf das Google G1 von HTC. Ich hab ne Weile im Netz herumgeforscht und mich dann für ein vertragsfreies Modell entschieden. Als Lieferant habe ich mich für handy-schotte.com aus Dresden entschieden. Mit 278 Euro + Porto war handy-schotte.com der günstigste Anbieter im Netz.
Nun warte ich auf mein neues Spielzeug, daß ebenso wie mein Netbook in weiß gehalten ist. Dann werd ich erstmal schauen was mich die UMTS-Nutzung von dem Google G1 ohne Flatrate kostet und ansonsten auf die UMTS-Flatrate von blau.de für 19,90 Euro/Monat wechseln. Dann bin ich wirklich rund um die Uhr online, ich weiß man kann es auch übertreiben.
Inzwischen hab ich auch bereits geschaut, was ich so alles an Zubehör brauche: Ersatzakku, Kfz-Ladekabel, Dockingstation stehen auf dem Wunschzettel. Vielleicht später noch nen Adapter für die Kopfhörer, damit ich meine eigenen dafür nehmen kann.
Ich seh mich dann bereits ausm Krautwells twittern, was ich mir gerade bestellt habe.
Auf jeden Fall bin ich dann recht flexibel.
Was für mich jetzt noch interessant wäre, welche Apps ich mir unbedingt installieren sollte. Falls da jemand ein paar Empfehlungen hat immer her damit. Muß nicht unbedingt was mit SEO oder so zu tun haben, vielleicht auch einfach welche, die die Nutzung des G1 erleichtern oder so. Ich bin gespannt auf eure Vorschläge.